Der Tolerance-Day ist meiner Meinung nach ein gigantischer Missgriff. Mir wird in Deutschland eigentlich schon viel zu viel toleriert. Das fängt bei einem schwulen, hässlichen Aussenminister an, der kein Englisch kann und endet bei Multi-Milliarden-Euro-Banksubventionen, von denen kein Mensch irgendwas hat, ausser den Bankern.
"Aber nein" werden viele sagen "so ist das doch nicht gemeint, es geht uns ja nur um den Fremdenhass und so ..."
Warum nennt ihr es dann nicht "Tag der Integration" oder "Tag gegen den Fremdenhass", hat sich am Bildschirm nicht so gut gelesen oder konnten das eure Moderatoren nicht aussprechen?
Toleranz ist meiner Meinung nach, dass was wir am wenigsten brauchen, im Gegenteil ich bin der Überzeugung, dass 99% aller Bundesbürger mit zusätzlicher Intoleranz gegenüber Regierungsschwachsinn und vor allem Vollidioten besser leben würden. In der Realität ist es nämlich relativ egal, wo ein Mensch herkommt, wen oder was er fickt und welchen Gott er anbetet, was zählt ist in der Regel, wie er mit anderen Menschen umgeht.
Ein Beispiel:
Vor einer Woche hat eine Bekannte von mir Geburtstag gefeiert und ich bin mit einem Freund, der bei mir in der Nähe wohnt mit dem Bus zur Veranstaltung angereist. Da wir nicht mit leerem Magen auf die Party wollten, sind wir zuvor noch auf eine Pizza und ein Bier beim Inder unseres Vertrauens eingekehrt. Nachdem wir uns an einen Tisch setzten und uns unser Bier schmecken liessen, betrat ein junges Päärchen die Pizzeria und ging zum Kühlschrank, der Mann öffnete den Kühlschrank und sagte zu seiner Begleiterin: "Eh isch nehm ma Bia, was willsu trinken?" darauf Sie "Ey was trinkst du bier, bissu Penna oda was?" nach diesem kurzen Dialog sah sie zu mir und grinste, ich grinste mein miesestes Grinsen zurück und nahm einen großen Schluck von dem Getränk, welches sie für Landstreicher reservierte. Danach setzte sich das junge Päärchen ans andere Ende des Lokals an drei Spielautomaten, welche sie alle zeitgleich spielten. Ich begann mit meinem Begleiter dann in einer Lautstärke ein Gespräch über diesen Vorgang, die ich bewusst so wählte, dass sie mithören konnten, welches ich eröffnete mit dem Satz: "Irgendwie finde ich es beleidigend von Menschen, die ihren Samstag abend am Spielautomaten in einer Pizzeria verbringen wegen meiner Trinkkultur als Penner bezeichnet zu werden." Sie verließen die Lokalität vor uns, warfen mehr Geld in den Automaten, als wir für Essen ausgaben und haben sich nicht getraut auch nur ein Wort zu ihrer Verteidigung zu sagen. Ich werde dieser Art Mensch NIEMALS mit Toleranz nicht einmal mit Wohlwollen begegnen.
So lange wir Vollidioten tolerieren, brauchen wir uns nicht wundern, wenn Rassenhass und Parallelkultur wuchert.
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